Alex Jones Arena
siehe auch Lebensführung
Den meisten Menschen fehlt, was die Minderheit hat, der Glaube an sich selbst und an die Erfüllung eines Traums
bzw. das Erreichen eines Ziels. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und der Glaube kann Berge versetzen. Diese Redewendungen sind
für mentale Optimisten Wirklichkeit.
Das Mentaltraining beschreibt, die Versetzung des eigenen Bewusstseins in eine Tiefenentspannung,
um in dieser den Zielzustand oder einen Bewegungsablauf im Kopf mental zu erleben. In dieser Tiefenentspannung
erreichen wir unser Unterbewusstsein und können so mit diesem kommunizieren. Durch die mentale Vorstellung einer Vision bzw. eines
Zieles, prägt sich dieses Bild des Erfolges bzw. des Erreichens in das Unterbewusstsein ein. Das Unterbewusstsein ist immer aktiv
und hilft uns später unsere Vision bzw. unser Ziel immer automatisch unterbewusst zu verfolgen. Deshalb können wir dieses deutlich
besser und auf einfacherem Wege sicher erreichen.
Wichtig ist, dass die Vorstellungen auch in der Wirklichkeit eintreten können. Ein Sportler, der verletzt ist, kann sich mental auf
den Zustand der Genesung und auf die Zeit nach der Genesung einstellen und seine Bewegungsabläufe mental trainieren, um nicht zu groß
in Trainingsrückstand zu geraten. Ein Sprinter jedoch, kann niemals einen Marathon in einer ähnlichen Zeit laufen, wie ein Marathon-Läufer.
An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass der Glaube allein natürlich nicht ausreicht, aber dieser setzt enorme zusätzliche Energie
für den Weg zum Erfolg frei, die in Trainingsfleiß umgesetzt werden kann. Ebenso ist der Glaube an Glücksmomente, wie z.B. den Gewinn im Lotto,
keine Glaubensfrage, sondern vielmehr eine Glücksfrage und kann deshalb durch mentales Training nicht herbeigeführt werden.