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Python, eine Einführung

siehe auch JavaScript, eine Einführung


Programmierung

Python ist eine objektorientierte Programmiersprache, die sowohl den objektorientierten als auch den strukturierten und funktionalen Ansatz unterstützt. Python wurde von Guido van Rossum entwickelt und ist ein sogenannter Zwischencode der von einem Interpreter zur Laufzeit ausgeführt wird.

Python wurde mit dem Ziel entworfen, möglichst einfach und übersichtlich zu sein. Zum einen enthält Python einen sehr mächtigen Funktionsumfang in nur wenigen Schlüsselwörtern und zum anderen wurde die Syntax auf die Übersichtlichkeit optimiert. Eine begrenzte Anzahl von leistungsfähigen und kombinierbaren Konstrukten, Grunddatentypen und Standardfunktionen, auf mehrere Ebenen strukturierbar durch Module, Klassen, Funktionen und Codeblocks und dynamische Datenobjekt, gehören zu den Grundprinzipien von Python. Die strukturellen Einheiten sind selbst solche Objekte und lassen sich inspizieren, manipulieren, zur Laufzeit erzeugen und generell wie andere Daten handhaben. Die konsistente Erweiterbarkeit durch Module ist ebenfalls fest in die Sprache integriert.

Python nutzt die automatische Speicherbereinigung (garbage collection) um benutzten Speicher wieder freizugeben. Eine große Menge an grundlegenden Datentypen kommen in Python zum Einsatz, jedoch sind viele von Ihnen unveränderbare Objekte so auch die Strings. Dadurch führen Operationen zur Veränderung einer Zeichenkette dazu, dass eine komplett neue Zeichenkette zurückgegeben wird. Datentypen werden automatisch vergeben und sind nicht an einen Namen sondern an das Objekt (Wert) gebunden. In Python ist alles ein Objekt, Klasse, Typ, Methode oder Modul et cetera. In Python werden alle Werte als Referenz übergeben.