Alex Jones Arena
siehe auch Objektorientierte Programmierung
Die Programmiersprache C++ wurde aus der Programmiersprache C heraus entwickelt. Die Programmiersprache C
bildet die Basis für C++. In der Programmiersprache C++ kann man noch deutlich die Verwandtschaft zu C erkennen. C++ wurde
nicht entwickelt um C abzulösen, sondern um C noch weiter zu verbessern. Um ein Programm in der Programmiersprache
programmieren zu können, wird ein Compiler, Linker und Editor benötigt. Die meisten Compiler besitzen bereits eine Linker
inklusive. Der Texteditor ist je nach Wahl und muss keinen Voraussetzungen entsprechen.
C++ entwickelte sich kontinuierlich aus der Programmierersprache C. Es wurden zuerst Strukturen zu Klassen erweitert,
dann das Vererbungskonzept und virtuelle Funktionen eingeführt. Die Zugriffskontrolle auf Datenelemente sollte die nötige
Kommunikation zwischen Designer und Anwender einer Klasse unterstützen. Die Referenzen und Templates wurden eingeführt,
um Container-Typen zu unterstützen, deren Inhalte zur Compilezeit überprüfbar sein sollten und die keine Laufzeitnachteile
nach sich ziehen sollten. Diese sind aus der Vorsatz entstanden, dass Präprozessor-Makroanweisungen und die damit verbundenen,
meist unerwünschten Nebeneffekte vermieden werden. Spätere Erweiterungen dieses Konzepts (Spezialisierungen,
Template-Elementfunktionen, etc.) ließen neue Programmiertechniken zu, wie zum Beispiel Traits und Expression-Templates.
Ausnahmebehandlung und Namensräume wurde zum Sprachumfang hinzugefügt, um wichtige Probleme bei der Entwicklung von Bibliotheken,
insbesondere die konsistente Fehlerbehandlung, anzugehen.